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<title>Fritz Heckert</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Fritz Heckert</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Friedrich (Fritz) Carl Heckert</b> (* <a href="28._M%C3%A4rz" title="28. März">28. März</a> <a href="1884" title="1884">1884</a> in <a href="Chemnitz" title="Chemnitz">Chemnitz</a>; † <a href="7._April" title="7. April">7. April</a> <a href="1936" title="1936">1936</a> in <a href="Moskau" title="Moskau">Moskau</a>) war ein deutscher Politiker, Mitbegründer des <a href="Spartakusbund" title="Spartakusbund">Spartakusbundes</a> und der <a href="Kommunistische_Partei_Deutschlands" title="Kommunistische Partei Deutschlands">Kommunistischen Partei Deutschlands</a> (KPD) und führender Funktionär der <a href="Kommunistische_Internationale" title="Kommunistische Internationale">Kommunistischen Internationale</a> (Komintern). Im Jahr 1923 war Heckert eine kurze Zeit <a href="Wirtschaftsminister" class="mw-redirect" title="Wirtschaftsminister">Wirtschaftsminister</a> von <a href="Geschichte_Sachsens#Freistaat_Sachsen_(1918_bis_1933)" title="Geschichte Sachsens">Sachsen</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Fritz Heckert war Sohn einer <a href="Arbeiterkinder" title="Arbeiterkinder">Arbeiterfamilie</a>; sein Vater war <a href="Messerschmied" title="Messerschmied">Messerschmied</a> und seine Mutter <a href="Weber" title="Weber">Handschuhweberin</a>. Beide gehörten der <a href="Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands" title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">Sozialdemokratischen Partei Deutschlands</a> (SPD) an. Nach der Schule erlernte Fritz Heckert den Beruf des <a href="Maurer" title="Maurer">Maurers</a> und besuchte die Gewerbeschule.
</p><p>Im Jahr 1902 trat Heckert dem <a href="Deutscher_Bauarbeiter-Verband" title="Deutscher Bauarbeiter-Verband">Deutschen Bauarbeiterverband</a> und der SPD bei, wo er sich dem linken Flügel anschloss. Auf der <a href="Wanderjahre" title="Wanderjahre">Wanderschaft</a> lernte er 1911 in der <a href="Schweiz" title="Schweiz">Schweiz</a> seine spätere Frau Wilma Stammberg (1885–1967) kennen. Die <a href="Letten" title="Letten">Lettin</a> war Mitglied der <a href="Sozialdemokratische_Arbeiterpartei_Russlands" title="Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands">Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands</a> und brachte Heckert mit <a href="Wladimir_Iljitsch_Lenin" title="Wladimir Iljitsch Lenin">Lenin</a> zusammen, der ihn im Sinn der <a href="Bolschewiki" title="Bolschewiki">Bolschewiki</a> beeinflusste.
</p><p>Anfang des Jahres 1912 nach Chemnitz zurückgekehrt, wurde Heckert hauptamtlicher Gewerkschaftssekretär. In der Zeit des <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkriegs</a> war er einer der Mitbegründer der <a href="Spartakusbund" title="Spartakusbund">Spartakusgruppe</a> und 1917 der <a href="Unabh%C3%A4ngige_Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands" title="Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands">Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands</a>.
</p><p>Nach dem Tod von <a href="Karl_Wilhelm_Stolle" title="Karl Wilhelm Stolle">Karl Wilhelm Stolle</a> kandidierte Heckert bei der Ersatzwahl am 13. Mai 1918 im <a href="Reichstagswahlkreis_K%C3%B6nigreich_Sachsen_18" title="Reichstagswahlkreis Königreich Sachsen 18">Reichstagswahlkreis Königreich Sachsen 18</a>, unterlag aber <a href="Richard_Meier_(Politiker%2C_1878)" title="Richard Meier (Politiker, 1878)">Richard Meier</a> (SPD) deutlich. Die Kandidatur war ein Bruch des <a href="Burgfriedenspolitik" title="Burgfriedenspolitik">Burgfriedens</a>. Die Brisanz der Kandidatur lag darin begründet, dass Stolle sein Mandat für die SPD gewonnen hatte (daraus leitete sich der Anspruch der SPD ab), aber 1917 der USPD beigetreten war.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im November 1918 wurde Heckert Vorsitzender des Chemnitzer <a href="Arbeiter-_und_Soldatenrat" title="Arbeiter- und Soldatenrat">Arbeiter- und Soldatenrates</a>. Er gehörte zu den Delegierten des Gründungsparteitags der KPD am 30. Dezember 1918. Der Name „Kommunistische Partei Deutschlands“ ging auf seinen Vorschlag zurück. Unter der Leitung <a href="Heinrich_Brandler" title="Heinrich Brandler">Heinrich Brandlers</a> und Heckerts war die Chemnitzer KPD-Organisation eine der stärksten in Deutschland. An der Seite des mit ihm befreundeten Brandler stieg Heckert nach dem Vereinigungsparteitag mit der USPD im Dezember 1920 ins <a href="Zentralkomitee" title="Zentralkomitee">Zentralkomitee</a> der KPD (ZK) auf. Mit kurzer Unterbrechung im Jahr 1924 sollte er ihm bis zu seinem Tod angehören. Zeitweise war Heckert Vertreter der KPD bei der <a href="Rote_Gewerkschafts-Internationale" title="Rote Gewerkschafts-Internationale">Roten Gewerkschafts-Internationale</a> (RGI) in Moskau, dann ab 1922 der Stellvertreter <a href="Jacob_Walcher" title="Jacob Walcher">Jacob Walchers</a>, dem Leiter der Gewerkschaftsabteilung der KPD-Zentrale in Berlin.
</p><p>Als Mitglied der Brandler-Führung wurde Heckert im Jahr 1923 im <i><a href="Deutscher_Oktober" title="Deutscher Oktober">Deutschen Oktober</a></i> für 19 Tage Wirtschaftsminister der Sächsischen <a href="Gesamtministerium_Zeigner" title="Gesamtministerium Zeigner">Regierung Zeigner</a>. In dieser Zeit und während der folgenden Illegalität der KPD 1923/24 war Heckert aktiv an den Bürgerkriegsvorbereitungen der Partei beteiligt. Dies hatte im Oktober 1924 seine Inhaftierung zur Folge, die im Juli 1925 ein Reichstagsbeschluss in Anerkennung der <a href="Politische_Immunit%C3%A4t" title="Politische Immunität">Immunität</a> Heckerts beendete.
</p><p>Bei den <a href="Reichstagswahl_Mai_1924" title="Reichstagswahl Mai 1924">Reichstagswahlen im Mai 1924</a> errang Heckert ein Mandat der KPD, das er bis 1933 behielt. Auf dem XI. Parteitag 1927 ins <a href="Politb%C3%BCro" title="Politbüro">Politbüro</a> gewählt, leitete er bis April 1928 die Gewerkschaftsabteilung des ZK, danach versetzte ihn die Komintern zur RGI nach Moskau. Von hier aus trat er während der <a href="Wittorf-Aff%C3%A4re" title="Wittorf-Affäre">Wittorf-Affäre</a> mit <a href="Walter_Ulbricht" title="Walter Ulbricht">Walter Ulbricht</a> der Absetzung <a href="Ernst_Th%C3%A4lmann" title="Ernst Thälmann">Ernst Thälmanns</a> entgegen und kam wieder in die Zentrale der KPD nach Deutschland zurück. Seit dem VI. Weltkongress der Komintern 1928 war er Mitglied des <a href="Kommunistische_Internationale#II._Weltkongress_1920_–_Organisationsstruktur" title="Kommunistische Internationale">Präsidiums des Exekutivkomitees der Kommunistischen Internationale</a> (EKKI).
</p>
<p>Der XII. Parteitag der KPD wählte ihn 1929 wieder ins ZK und ins Politbüro. Im Jahr 1931 wurde Heckert in <a href="Gelsenkirchen" title="Gelsenkirchen">Gelsenkirchen</a> auf einer Kundgebung bei Zusammenstößen mit der <a href="Sturmabteilung" title="Sturmabteilung">SA</a> schwer verletzt.
</p><p>Als Vertreter der KPD ging er im Jahr 1932 wieder zum EKKI nach Moskau, wo er bis zu seinem Tod tätig war. Bei der <a href="Machtergreifung" title="Machtergreifung">Machtübernahme Hitlers</a> war Heckerts Moskauaufenthalt öffentlich nicht bekannt und es wurde nach ihm gefahndet. Heckerts Name stand auf der am 25. August 1933 veröffentlichten ersten <i><a href="Erste_Ausb%C3%BCrgerungsliste_des_Deutschen_Reichs_von_1933" title="Erste Ausbürgerungsliste des Deutschen Reichs von 1933">Ausbürgerungsliste des Deutschen Reichs</a></i>.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Heckert starb im April 1936 an einem Schlaganfall in Moskau. Seine Urne wurde in der dortigen <a href="Nekropole_an_der_Kremlmauer" title="Nekropole an der Kremlmauer">Nekropole an der Kremlmauer</a> beigesetzt. Er ist neben <a href="Otto_Strupat" title="Otto Strupat">Otto Strupat</a> (1893–1921), Oskar Hellbrück (1884–1921) und <a href="Clara_Zetkin" title="Clara Zetkin">Clara Zetkin</a> (1857–1933) einer der wenigen Deutschen, die an der Kremlmauer bestattet wurden. Seine Witwe Wilma erhielt ein <a href="Ehrengrab" title="Ehrengrab">Ehrengrab</a> in der <a href="Gr%C3%A4beranlage_Pergolenweg" class="mw-redirect" title="Gräberanlage Pergolenweg">Grabanlage <i>Pergolenweg</i></a> der <a href="Gedenkst%C3%A4tte_der_Sozialisten" title="Gedenkstätte der Sozialisten">Gedenkstätte der Sozialisten</a> auf dem <a href="Zentralfriedhof_Friedrichsfelde" title="Zentralfriedhof Friedrichsfelde">Zentralfriedhof Friedrichsfelde</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Darstellung_in_der_bildenden_Kunst_der_Deutschen_Demokratischen_Republik">Darstellung in der bildenden Kunst der Deutschen Demokratischen Republik</h2></div>
<ul><li><a href="Erich_Hering_(Maler)" title="Erich Hering (Maler)">Erich Hering</a>: <i>Porträt Fritz Heckert</i> (1967, Öl)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Würdigungen"><span id="W.C3.BCrdigungen"></span>Würdigungen</h2></div>
<p>In der <a href="Deutsche_Demokratische_Republik" title="Deutsche Demokratische Republik">Deutschen Demokratischen Republik</a> (DDR) trugen zahlreiche Einrichtungen, Straßen und Schulen den Namen Fritz Heckerts, so die <a href="Gewerkschaftshochschule_%E2%80%9EFritz_Heckert%E2%80%9C" title="Gewerkschaftshochschule „Fritz Heckert“">Gewerkschaftshochschule „Fritz Heckert“</a> in <a href="Bernau_bei_Berlin" title="Bernau bei Berlin">Bernau</a>, die 31. Kampfgruppenhundertschaft (mot.) der <a href="Plauen#Ansässige_Unternehmen" title="Plauen">WEMA Plauen</a>, das 1961 in Dienst gestellte Urlauberschiff <i><a href="Fritz_Heckert_(Schiff)" title="Fritz Heckert (Schiff)">Fritz Heckert</a></i> des <a href="Freier_Deutscher_Gewerkschaftsbund" title="Freier Deutscher Gewerkschaftsbund">FDGB</a>, auch der Fußballverein <a href="VfB_Fortuna_Chemnitz" title="VfB Fortuna Chemnitz">BSG Motor <i>Fritz Heckert</i> Karl-Marx-Stadt</a>. Anlässlich des 15. Todestages von Fritz Heckert am 7. April 1951 wurde der <i>VEB <a href="Wanderer-Werke" title="Wanderer-Werke">Wanderer</a>-Fräsmaschinenbau Siegmar-Schönau</i> in <i><a href="Starrag_Group#Heckert" class="mw-redirect" title="Starrag Group">VEB Fritz-Heckert-Werk</a></i> umbenannt.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Werk wurde später Stammbetrieb des <a href="Werkzeugmaschinenkombinat_%E2%80%9EFritz_Heckert%E2%80%9C" title="Werkzeugmaschinenkombinat „Fritz Heckert“">Werkzeugmaschinenkombinats „Fritz Heckert“</a>. Die größte <a href="Chemnitz" title="Chemnitz">Karl-Marx-Städter</a> Plattenbausiedlung trug den Namen <i><a href="Wohngebiet_Fritz_Heckert" title="Wohngebiet Fritz Heckert">Wohngebiet Fritz Heckert</a></i>. Von 1955 bis 1990 verlieh der FDGB verdienstvollen Mitarbeitern die <i><a href="Fritz-Heckert-Medaille" title="Fritz-Heckert-Medaille">Fritz-Heckert-Medaille</a></i>. Auch das <a href="FDGB-Ferienheim_Fritz_Heckert" title="FDGB-Ferienheim Fritz Heckert">FDGB-Ferienheim Fritz Heckert</a> in <a href="Stadt_Gernrode" title="Stadt Gernrode">Gernrode</a>, das erste in der DDR neugebaute FDGB-Ferienheim, trug seinen Namen, ebenso das <i>Ferien- und Schulungsheim „Fritz Heckert“</i> des <i>VEB Kombinat Tiefbau Berlin</i> am Wukensee in <a href="Biesenthal" title="Biesenthal">Biesenthal</a>. Auch in <a href="Berlin-Mitte" title="Berlin-Mitte">Berlin-Mitte</a> gab es 1951–1991 eine Fritz-Heckert-Straße.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die <a href="Deutsche_Post_der_DDR" class="mw-redirect" title="Deutsche Post der DDR">Deutsche Post der DDR</a> gab 1974 zu seinen Ehren eine <a href="Sondermarke" title="Sondermarke">Sondermarke</a> in der Serie <a href="Pers%C3%B6nlichkeiten_der_deutschen_Arbeiterbewegung" title="Persönlichkeiten der deutschen Arbeiterbewegung">Persönlichkeiten der deutschen Arbeiterbewegung</a> heraus.
</p><p>Im schwarzmeerdeutschen <a href="Kolonie_Kronau" title="Kolonie Kronau">Amtsbezirk Kronau</a> erfolgte 1920–1930 die Gründung eines Deutschen Nationalkreises namens <i>Friedrich Heckert</i>.
</p><p>Sein Geburtshaus befindet sich seit dem Jahr 1974 nach einer <a href="Translozierung" title="Translozierung">Translozierung</a> um wenige hundert Meter an der Mühlenstraße in Chemnitz. Seine Eltern bewohnten in dem typischen Weberhaus bis zum Jahr 1886 zwei kleine Stuben in der zweiten Etage. Zur DDR-Zeit gab es hier eine Gedenkstätte mit 12 Ausstellungsräumen.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es ist unter der Bezeichnung <i>Heck-Art-Haus</i> ein Teil der Chemnitzer Kunstszene.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Erika Kücklich: <i>Fritz Heckert (1884–1936)</i>. In: <i>Kommunisten im Reichstag. Reden und biographische Skizzen.</i> Dietz, Berlin 1980, S. 408–415.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/wer-war-wer-in-der-ddr-%2363%3b-1424.html?ID=4429"><i>Heckert, Fritz</i>.</a> In: <a href="Hermann_Weber_(Historiker%2C_1928)" title="Hermann Weber (Historiker, 1928)">Hermann Weber</a>, <a href="Andreas_Herbst" title="Andreas Herbst">Andreas Herbst</a>: <cite style="font-style:italic">Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945</cite>. 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage. Karl Dietz, Berlin 2008, ISBN 978-3-320-02130-6.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Fritz+Heckert&rft.au=Hermann+Weber%2C+Andreas+Herbst&rft.btitle=Deutsche+Kommunisten.+Biographisches+Handbuch+1918+bis+1945&rft.date=2008&rft.edition=2.%2C+%C3%BCberarbeitete+und+stark+erweiterte&rft.genre=book&rft.isbn=9783320021306&rft.place=Berlin&rft.pub=Karl+Dietz" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Fritz_Heckert?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Fritz Heckert</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=11885545X">Literatur von und über Fritz Heckert</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://swb.bsz-bw.de/DB=2.304/CMD?ACT=SRCHA&IKT=8549&TRM=11885545X">Literatur von und über Fritz Heckert</a> in der <a href="S%C3%A4chsische_Bibliografie" title="Sächsische Bibliografie">Sächsischen Bibliografie</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.reichstag-abgeordnetendatenbank.de/selectmaske.html?pnd=11885545X&recherche=ja"><i>Fritz Heckert</i></a> in der Datenbank der Reichstagsabgeordneten</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0000/adr/getPPN/11885545X/">Fritz Heckert</a> in der Online-Version der Edition <a href="Akten_der_Reichskanzlei" title="Akten der Reichskanzlei">Akten der Reichskanzlei. Weimarer Republik</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.historisches-chemnitz.de/personen/heckert/heckert.html">Heckert-Biografie.</a> Historisches-Chemnitz.de</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/c1c6c75d-6361-48e7-8f79-f2d3370df982/">Nachlass NY 4007.</a> Bundesarchiv.</li>
<li><a href="Andreas_Herbst" title="Andreas Herbst">Andreas Herbst</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/pnd11885545X.html#dbocontent"><span style="font-style:italic;">Fritz Heckert</span>.</a> In: <i><a href="NDB-online" title="NDB-online">NDB-online</a></i>.<span class="editoronly" style="display:none;"></span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Carl-Wilhelm Reibel: <cite style="font-style:italic">Handbuch der Reichstagswahlen 1890–1918</cite>. Droste Verlag, Düsseldorf 2007, ISBN 978-3-7700-5284-4, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1177–1180</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Fritz+Heckert&rft.au=Carl-Wilhelm+Reibel&rft.btitle=Handbuch+der+Reichstagswahlen+1890-1918&rft.date=2007&rft.genre=book&rft.isbn=9783770052844&rft.pages=1177-1180&rft.place=D%C3%BCsseldorf&rft.pub=Droste+Verlag" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Michael Hepp (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Die Ausbürgerung deutscher Staatsangehöriger 1933–45 nach den im Reichsanzeiger veröffentlichten Listen</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1</span>: Listen in chronologischer Reihenfolge. De Gruyter Saur, München 1985, ISBN 3-11-095062-6, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>3</span> (Nachdruck von 2010).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Fritz+Heckert&rft.btitle=Die+Ausb%C3%BCrgerung+deutscher+Staatsangeh%C3%B6riger+1933-45+nach+den+im+Reichsanzeiger+ver%C3%B6ffentlichten+Listen&rft.date=1985&rft.genre=book&rft.isbn=3110950626&rft.pages=3&rft.place=M%C3%BCnchen&rft.pub=De+Gruyter+Saur&rft.volume=Band+1%3A+Listen+in+chronologischer+Reihenfolge" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120327183055/http://www.historisches-chemnitz.de/altchemnitz/industrie/wanderer/wanderer_heckert.html">Historie des Fritz-Heckert-Werkes in Chemnitz (bzw. Karl-Marx-Stadt)</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 27. März 2012 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://berlingeschichte.de/strassen/bez01h/F531.htm"><i>Fritz-Heckert-Straße</i>.</a> In: <i>Straßennamenlexikon des <a href="Luisenst%C3%A4dtischer_Bildungsverein" title="Luisenstädtischer Bildungsverein">Luisenstädtischen Bildungsvereins</a></i></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Hans Maur: <i>Fritz-Heckert-Gedenkstätte in Karl-Marx-Stadt eröffnet.</i> In: <i>Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung</i>, 17. Jahrgang 1975 Heft 2, S. 349–350, hier S. 349.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20141220074819/http://www.kunstfuerchemnitz.de/Kunst_fuer_Chemnitz/home.html"><i>kunsthome.</i></a> In: <i>www.kunstfuerchemnitz.de.</i> Kunst für Chemnitz e. V., archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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<div class="klappleiste-kopf">Sächsische Wirtschaftsminister</div>
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<p><span style="color:grey;"><b>Freistaat Sachsen:</b></span>
<a href="Albert_Schwarz_(Politiker%2C_1876)" title="Albert Schwarz (Politiker, 1876)">Albert Schwarz</a> |
<a href="Alfred_Fellisch" title="Alfred Fellisch">Alfred Fellisch</a> |
<a class="mw-selflink selflink">Fritz Heckert</a> |
<a href="Alfred_Fellisch" title="Alfred Fellisch">Alfred Fellisch</a> |
<a href="Hermann_M%C3%BCller_(Politiker%2C_1873)" title="Hermann Müller (Politiker, 1873)">Hermann Müller</a> |
<a href="Walter_Woldemar_Wilhelm" title="Walter Woldemar Wilhelm">Walter Woldemar Wilhelm</a> |
<a href="Friedrich_Krug_von_Nidda_und_von_Falkenstein" title="Friedrich Krug von Nidda und von Falkenstein">Friedrich Krug von Nidda und von Falkenstein</a> |
<a href="Hans_R._Hedrich" title="Hans R. Hedrich">Hans R. Hedrich</a>
</p><p><span style="color:grey;"><b>Sachsen in der NS-Zeit:</b></span>
<a href="Georg_Schmidt_(Politiker%2C_1877)" title="Georg Schmidt (Politiker, 1877)">Georg Schmidt</a> |
<a href="Georg_Lenk" title="Georg Lenk">Georg Lenk</a>
</p><p><span style="color:grey;"><b>Sachsen in der SBZ/DDR:</b></span>
<a href="Richard_Woldt" title="Richard Woldt">Richard Woldt</a> |
<a href="Fritz_Selbmann" title="Fritz Selbmann">Fritz Selbmann</a> |
<a href="Alfred_Fellisch" title="Alfred Fellisch">Alfred Fellisch</a> |
<a href="Gerhart_Ziller" title="Gerhart Ziller">Gerhart Ziller</a> |
<a href="Richard_Gosch%C3%BCtz" title="Richard Goschütz">Richard Goschütz</a>
</p><p><span style="color:grey;"><b>Freistaat Sachsen:</b></span>
<a href="Kajo_Schommer" title="Kajo Schommer">Kajo Schommer</a> |
<a href="Martin_Gillo" title="Martin Gillo">Martin Gillo</a> |
<a href="Thomas_Jurk" title="Thomas Jurk">Thomas Jurk</a> |
<a href="Sven_Morlok" title="Sven Morlok">Sven Morlok</a> |
<a href="Martin_Dulig" title="Martin Dulig">Martin Dulig</a> |
<a href="Dirk_Panter" title="Dirk Panter">Dirk Panter</a>
</p>
</div>
</div></div>
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